Die schlechten Nachrichten zuerst: Trotz Naturschutzes müssen immer noch Tiere sterben. Und ich habe den Elefanten vergessen.
So, jetzt aber von vorn. Auf Kapiti Island gibt es fast nichts, nur ein paar Naturschützer und ein Hotel. Aber sonst nicht einmal einen Getränkeatomaten. Man muss ewig vorher eine Genehmigung beantragen, denn es dürfen nur 50 Personen gleichzeitig auf die Insel. Und wenn man ganz viel Glück hat, regnet es zumindest nicht.
Zuerst mussten alle in ein Boot steigen, das dann von einem Traktor ins Meer geschuppt wurde.
Dann wurden alle belehrt und dann durfte man herumlaufen. Die meisten stiegen auf den höchsten Punkt der Insel und wieder hinunter. Der Wald war schön und es gab sensationelle Vögel, aber die zeige ich Euch beim nächsten Mal.
Ich möchte jetzt gern weiter über meinen Muskelkater jammern.