Plötzlich war Australien zu Ende und Neuseeland fing an. Und damit so eine Art Ernst des Lebens. Vorläufig wird es nicht mehr um Reisethemen gehen, sondern um Alltagsabsonderlichkeiten wie deren Waschmaschinen, deren Fernsehen, deren Politiker oder, auweia, deren Büros. Zur Zeit gibt es also allerhand zu organisieren. Man muss natürlich Prioritäten setzen, deshalb habe ich mit den wichtigsten Dingen angefangen. Klamotten kaufen war sehr interessant, denn es gibt kein H&M. Und auch sonst kein Geschäft, das wir kennen, außer Esprit und das ist, naja, Esprit halt. Wo bleibt die Globalisierung, wenn man sie braucht?
Und so lief's:
Es gibt ein Leben nach H&M. Gottseidank.